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Ein Wiedersehen nach Jahrzehnten: Der Gartenbaujahrgang 1980 entdeckt Geisenheim neu

vor 8 Stunden
2 Min. Lesezeit

26 Ehemalige, viele gemeinsame Erinnerungen und ein Campus, der für Staunen sorgte:** Am vergangenen Freitag kehrte der Gartenbaujahrgang mit Immatrikulationsjahr 1980 an seine Alma mater zurück. Für einige der 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es tatsächlich der erste Besuch in Geisenheim seit rund 40 Jahren.

Was für ein Wiedersehen! Die Stimmung war herzlich, fröhlich und ausgelassen. Es wurde erzählt, gelacht, erinnert und gestaunt – über das, was geblieben ist, und vor allem über das, was sich verändert hat. Denn wer Geisenheim nach mehreren Jahrzehnten wiedersieht, begegnet nicht nur einem vertrauten Studienort, sondern auch einer Hochschule, die sich fachlich, strukturell und baulich eindrucksvoll weiterentwickelt hat.

Karina Klotz, Alumni-Referentin der Hochschule Geisenheim University, begrüßte die Gruppe im Namen der Hochschule. Für sie sind solche Begegnungen ein besonderer Teil der Alumni-Arbeit: „Es ist immer wieder schön zu erleben, wenn Ehemalige ihre Alma mater neu entdecken, Erinnerungen lebendig werden und die Verbindung zu Geisenheim eine neue Facette bekommt.“


Auch Prof. Dr. Otmar Löhnertz begrüßte die Gruppe im Namen der Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer (VEG). Obwohl er selbst erst ein Jahr später in Geisenheim studierte, verbindet ihn viel mit der Geschichte und Entwicklung der Hochschule.

Mit einem Glas Monrepos-Sekt stieß er auf das Wiedersehen an und nahm die Gäste anschließend mit auf eine ebenso unterhaltsame wie aufschlussreiche Reise durch die Geisenheimer Hochschulgeschichte.

Besonders eindrucksvoll schilderte er die Veränderungen der vergangenen Jahre und die Entwicklung seit der Hochschulgründung im Jahr 2013. Persönliche Anekdoten – auch aus seiner Zeit als Vizepräsident für Lehre – machten deutlich, wie sehr sich Geisenheim weiterentwickelt hat und wie viele Geschichten mit diesem besonderen Hochschulstandort verbunden sind.


Der Nachmittag zeigte einmal mehr, was das Geisenheimer Alumni-Netzwerk ausmacht: Die Verbundenheit endet nicht mit dem Abschluss. Sie wächst mit den gemeinsamen Erinnerungen, neuen Begegnungen und dem Interesse daran, was aus der eigenen Hochschule geworden ist.

Und manchmal braucht es nur ein Wiedersehen, ein Glas Sekt und einen Rundgang über den Campus, um festzustellen: Geisenheim ist ein Stück der eigenen Geschichte geblieben – und hat zugleich viel Neues zu erzählen.

Schön, dass der Gartenbaujahrgang 1980 wieder da war!


Sie möchten ebenfalls mit Ihrem ehemaligen Studienjahrgang nach Geisenheim zurückkehren? Ob Semestertreffen, Homecoming oder ein Wiedersehen nach vielen Jahren: Die Hochschule Geisenheim freut sich darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihre Verbindung zur Alma mater lebendig werden zu lassen.




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