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Georgische Delegation zu Besuch an der Hochschule Geisenheim University



Die Hochschule Geisenheim University begrüßte in diesen Tagen eine hochrangige Delegation aus Georgien. Prof. Dr. Giorgi Khubua, Generalkonsul von Georgien in Frankfurt am Main (Foto), besuchte gemeinsam mit Lika Tukhashvili sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Diplomatie und Weinwirtschaft den Campus in Geisenheim.


Im Mittelpunkt des Besuchs standen Gespräche mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz über mögliche Formen der wissenschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit zwischen Georgien und der Hochschule Geisenheim. Georgien gilt als eines der ältesten Weinbauländer der Welt und steht mit seiner mehr als 8.000-jährigen Weintradition für eine der bedeutendsten Weinkulturen weltweit.


Im Rahmen des Besuchs präsentierte Robert Lönarz (Foto), Leiter der Stabsabteilung „Strategische Hochschulbeziehungen, Alumni und Fundraising (PStab)“ der Hochschule Geisenheim University sowie Präsident des fördernden Geisenheimer Alumni-Verbands VEG – Geisenheim Alumni Association e.V., das internationale Geisenheimer Netzwerk. Dabei stellte er die vielfältigen Verbindungen der Hochschule zu Alumni, Partnern aus der Wein- und Getränkewirtschaft sowie zu internationalen Institutionen vor und warb für zahlreiche gemeinsame Formate der Zusammenarbeit.


Ein weiterer Programmpunkt führte die Delegation in den Geisenheimer Unikeller, der als Begegnungsort zwischen Wissenschaft, Weinwirtschaft und Öffentlichkeit eine besondere Rolle im Netzwerk der Hochschule spielt. Hier wurden mögliche Kooperationen sowie zukünftige Veranstaltungen diskutiert.

Auch ein kurzer Austausch auf der „Grünen Couch“, einem Format des Geisenheimer Unikellers für Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Weinwirtschaft, gehörte zum Programm.


An den Gesprächen beteiligt waren zudem Dr. Sophie Ghvanidze, Prof. Dr. Kai Voss-Fels und Prof. Dr. Jon Hanf, die gemeinsam mit den georgischen Gästen Perspektiven für eine vertiefte Zusammenarbeit ausloteten.

Der Besuch unterstreicht einmal mehr die internationale Vernetzung der Hochschule Geisenheim University und die Bedeutung des Dialogs zwischen traditionellen Weinbauregionen und wissenschaftlichen Einrichtungen.


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